Tanz-Lexikon
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Hip und trendy - die Partytänze
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Auf Tanzveranstaltungen in Tanzschulen dienen sie der lockeren Abwechslung zwischen Wiener Walzer und Cha Cha Cha. Partytänze, auch Gruppentänze genannt, sind schnell gelernt und machen einfach Spaß.
Partytänze werden immer mit einem bestimmtem Lied oder Film in Verbindung gebracht, meist einem bestimmter Song aus den Charts. Partytänze haben eine leichte Schrittfolge und können schnell gelernt werden, einer der Gründe warum sie so beliebt sind. Sie werden in der Gruppe getanzt und sind meistens der Renner auf Tanzpartys.
Laufen, Drehen, Klatschen beim Partytanz
Einer der wohl bekanntesten Partytänze ist der Macarena. Die spanische Gruppe Los del Río brachte den dazugehörigen Song im Jahr 1996 heraus und schnell wurden überall in den Tanzschulen die Hüften gekreist und rechter und linker Arm im Takt bewegt.
Auch der Tanz zu Saturday Night Fever wurde zusammen mit dem Film über Nacht zum Hit. Auf die Klänge von "Stayin’ Alive" von den Bee Gees ahmten Tanzfreunde unter der Discokugel John Travolta als Tony Manero nach, der die Clubs in Brooklyn als Teenager eroberte. Auch der Tanz zum Las Ketchup Song oder Dj Ötzis Burger-Dance dürfen in der Liste der bekanntesten Partytänze nicht fehlen.
Die klassischen Varianten der Partytänze
Ein weiterer bekannte Partytanz ist der Sirtaki. Hier handelt es sich um einen Kunsttanz, der in einer Reihe getanz wird. Bei diesem griechischen Volkstänzen legen die Tänzer ihre Arme über die Schultern des Nachbarn und werfen die Beine in die Luft. Die Polka hingegen ist ein Rundtanz aus Tschechien mit vielen Wechselschritten.
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Artikel:
Datum: 24.04.2009 13:00:00 Uhr
Autor: Janine Schneider
Fotos: Pitopia (Teaser), Pitopia (Textbild 1)
