Tanz-Lexikon
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Tanz-Feuer mit den lateinamerikanischen Tänzen

Die lateinamerikanischen Tänze sind temperamentvoll und spritzig. Deshalb erfreuen sie sich bei Tanzturnieren auf der ganzen Welt großer Beliebtheit.

Samba, Cha Cha Cha, Jive, Rumba und Paso Doble - das sind die lateinamerikanischen Tänze. Zusammen mit den Standarttänzen bilden sie das ADTV-Welttanzprogramm. Diese Tänze stammen nicht alle aus Lateinamerika, wie man wegen des Namens vermuten könnte. Sie ähneln sich aber sehr stark in der technischen Ausführung, weshalb sie so zusammengefasst werden.

Diese fünf Tänze werden sehr temperamentvoll getanzt, wobei die Hüftbewegung eine große Rolle spielt, mit Außnahme das Paso Doble. Es handelt sich zum Großteil um "stationäre Tänze" die auf dem Platz ohne eine vorgegebene Tanzrichtung ausgeführt werden.

Die lateinamerikanischen Tänze werden auch als offenen Tänze bezeichnet, die Partner sind also oft in der Haltung getrennt oder die Handfassung ist zeitweise ganz gelöst. Außerdem werden die Fußballen bei den Schritten meist zuerst aufgesetzt.

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Artikel:

Datum: 02.03.2009 13:00:00 Uhr
Autor: Janine Schneider
Fotos: Fotolia/Oleg Filipchuk (Teaser), Fotolia/Mariano Pozo Ruiz (Textbild 1)